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An jedem Mittwoch, gibt es auf dem Wochenmarkt im Brandenburgischen Viertel eine neue »Helle Stunde mit Kultur«. Wer am aktuell auf dem Potsdamer Platz zu Gast sein wird, gibt der Veranstalter einige Tage vorher bekannt. Los geht es am Mittwoch immer um 11 Uhr am Vormittag auf dem Potsdamer Platz.

Derzeit führt die Landesweite Planungsgesellschaft mbH (LPG) eine Haushaltsbefragung für eine Sozialstudie im Brandenburgischen Viertel durch. Alle Haushalte im Kiez haben einen Fragebogen erhalten. Bis Mitte Juli sind etwa 300 Bögen zurückgesandt worden.


Hilfestellung zum Ausfüllen gibt es im Dietrich-Bonhoeffer-Haus (evangelisches Gemeindezentrum, Brandenburger Allee 35), beim SPI und im Quartiersmanagement (beide im Bürgerzentrum, Schorfheidestraße 13).

Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.


Das Band ist durchgeschnitten

Frankfurter Allee am 30. Juni übergeben

maxe. Noch ein paar Regieanweisungen der Baudezernentin Anne Fellner: Es ist besser, wenn die Bürger das Band durchschneiden als wenn immer nur die gleichen Verwaltungsgesichter zu sehen sind. Das Kind im Rollstuhl sollte noch etwas nach vorn. Und bitte Platz machen für die Frau mit dem Rollator... Dann war alles bereit und auf 3 wurde das Band durchgeschnitten.

Mehr als ein Jahr war die Frankfurter Allee gesperrt, damit die Fahrbahn grundhaft ausgebaut werden konnte. Gegenüber den ursprünglichen Plänen verzügerte sich die Fertigstellung um einen Monat. Zu diesen Verzögerungen hatte u.a. die mangelnde Verfügbarkeit der Asphaltiermaschine geführt. Wie Bürgermeister Friedhelm Boginski berichten konnte, wurde auch die Regenentwässerung erneuert. Das Regenwasser wird nun nicht mehr über das Drehnitzfließ in den Finowkanal abgeleitet, sondern versickert im Sand des Brandenburgischen Viertels, zum einen Teil unterirdisch, zum anderen Teil über das Regenwasserversickerungsbecken gegenüber dem Max-Reimann-Denkmal an der Ecke Frankfurter Allee/Spechthausener Straße.

Der Bürgermeister erinnerte an die Verkehrseinschränkungen - nicht zuletzt mußte der Obus zum Teil außen um das Viertel herumfahren - und wies auch darauf hin, daß der Bau sehr teuer war. Finanziert zum großen Teil aus Landes- und bundesfördermitteln. Boginski dankte den Mitarbeitern der ausführenden Bauunternehmen und den Bearbeitern in der Stadtverwaltung.

Neben einigen Einwohnern des Viertels, Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der beteiligten Unternehmen, waren auch eine Reihe Stadtverordnete zur Übergabe erschienen. Darunter die im Viertel wohnenden Carsten Zinn (fraktionslos) und Mirko Wolfgramm (Die PARTEI Alternative für Umwelt und Natur). Auch dessen Fraktionskollege Oskar Dietterle hatte es sich nich tnehmen lassen, zur Übergabe zu kommen. Die SPD|BFE-Fraktion war mit Ringo Wrase, Götz Herrmann, Dr. Hans Mai und Eckhard Schubert. Die Fraktion FDP/Bürgerfraktion Barnim war mit Martin Hoeck und Frank Banaskiewicz vertreten.

(30. Juni 2021)

Siehe auch:
»Öffnung und Sperrung«
»Sperrung bis zum Mai 2021«
»Regenwasser bleibt im Kiez«
»Regenentwässerung angepaßt«
»Obus wieder auf der Außenrunde«
»Warum nicht zur Landschaft passend?«




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