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Werk der Flammen

Ob mal wieder ein »Feuerteufel« unterwegs ist oder schlicht FahrlÀssigkeit Ursache des Brandes und der Zerstörung von zwei Papiercontainern in der Frankfurter Allee war, ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall entstand einiger Sachschaden. So ein Container kostet etwa 300 bis 400 Euro. Hinzu kommen die Einsatzkosten der Feuerwehr.

Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.


Die »Promenade Brandenburgisches Viertel« verlĂ€uft von der Spechthausener Straße zwischen den AWO-WĂŒrfelhĂ€usern und der Specht-Ruine bis zum EKZ »Heidewald« und weiter ĂŒber den Potsdamer Platz an Schule, Hort und 1893-Vereinshaus vorbei bis zur Straße Zum SchwĂ€rzesee. Die Kiez-Promenade

Die wenigsten Bewohner des Brandenburgischen Viertels wissen, daß ihr Kiez ĂŒber eine offiziell so benannte Promenade verfĂŒgt. Im Brandenburg-Viewer ist die Promenade zu finden, wenn man auf das Brandenburgische Viertel in Eberswalde zoomt und in der Auswahl »Liegenschaftskataster« die Ansicht »FlurstĂŒcke + GebĂ€ude« aktiviert.

Dort ist zu sehen, daß sich die Kiez-Promenade von der Spechthausener Straße nördlich der »Specht«-Ruine und des neuen SanitĂ€tshauses, dann sĂŒdlich des AWO-Altersheims und weiter nördlich der »Heidewald«-Sporthalle und des Parkplatzes des Einkaufszentrums »Heidewald« bis zum Hintereingang des EKZ in der Schwedter Straße erstreckt.

Diese zentrale Wegachse des östlichen Wohngebiets setzt sich westlich des EKZ »Heidewald« ĂŒber den Potsdamer Platz auf den Wegen sĂŒdlich des Schul-/Hortkomplexes in der Kyritzer Straße fort und wird weitergefĂŒhrt mit dem Weg nördlich des Vereinshauses der Wohnungsgenossenschaft an der Havellandstraße und weiter bis zur SchwĂ€rzeseestraße.

Westlich des Potsdamer Platzes trĂ€gt die Promenade im Brandenburgischen Viertel allerdings laut Brandenburgviewer nicht mehr diesen Namen. Das hat sicherlich damit zu tun, daß die stĂ€dtischen Planungsbehörden irgendwann zur Jahrtausendwende die gesamtheitliche Gestaltung des Viertels aus dem Auge verloren hatten. Fast zwei Jahrzehnte lang stand der Abriß von WohngebĂ€uden im Kiez im Vordergrund des planerischen Interesses. Etwa ein Drittel der einstigen WohngebĂ€ude im Viertel fielen der Abrißbirne zum Opfer.

Inzwischen ist die ganzheitliche Planung des Viertels wieder mehr oder weniger aktuell. Daher sollte an die alten Planungen erinnert werden, aus denen sicherlich die eine oder andere Anregung geschöpft werden kann.

Anna Fröhlich – 6. November 2022

Siehe auch:
Der »Schorfheideplatz«
Den Kiezeingang West gestalten




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