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Aufgeräumt

Am Internationalen Kindertag (1. Juni) wurden am Einkaufszentrum »Heidewald« die lang ersehnten Putzkolonnen gesichtet. An einem Tag war die Arbeit nicht zu bewältigen, so daß die fleißigen Aufräumer auch noch am Dienstag tätig waren. Es wird vermutet, daß die Eberswalder Stadtverwaltung nun doch einigen Druck auf die Eigentümergesellschaft von Sahid Sanli ausgeübt hat. Am 9. Juni hat die Stadtverwaltung die Stadtverordneten und auch den Eigentümer zu einer Begehung des Areals eingeladen.

Den Monatsplan Juni der Begegnungsstätte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 1 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Wunschbaum-Aktion:
Der Weihnachtsmann in der Grundschule Schwärzesee

maxe. Es ist eine bundesweite Aktion des Qualitätsverbandes »Pro Akustik«, an der die Hörgeräteakustikmeisterin Antje Ortel und Augenoptikermeister Dietmar Ortel aus Eberswalde in diesem Jahr bereits zum elften Mal teilnehmen. In jeder der vier Filialen von »Optic Ortel Hören & Sehen« in Finow, Eberswalde, Angermünde und Bad Freienwalde standen in der Vorweihnachtszeit Wunschbäume an denen Zettel mit den Wünschen von Kindern verschiedener Einrichtungen angebracht waren.

Den Wunschbaum in der Finower Filiale haben die Kinder der Grundschule Schwärzesee mit ihren individuell gestalteten Wunschzetteln geschmückt. Viele Kunden und Bürger »pflückten« in den vergangenen Wochen die Zettel, um die Wünsche zu erfüllen.

Am Montag, den 18. Dezember, ist es soweit. Gemeinsam mit dem Weihnachtsmann werden die Weihnachtspäckchen in der Grundschule Schwärzesee an die Kinder übergeben. Jede Klasse hatte sich etwas gewünscht, zum Beispiel Bastelzubehör, Spiele und Bälle sowie Süßigkeiten.

Auf die Frage, warum in diesem Jahr die Grundschule im Brandenburgischen Viertel im Mittelpunkt der Finower Wunschbaumaktion steht sagt Claudia Ruh von Optic Ortel Hören & Sehen: »Der Ortsteil weist viele Merkmale eines klassischen sozialen Brennpunktgebietes auf, was sich grundsätzlich auf die Arbeit an der Schule auswirkt. Das soziale Umfeld wird von Unstetigkeit und einem überproportionalen Bevölkerungsanteil aus Erwerbslosen, Geringverdienern, Migranten, Senioren sowie allein erziehenden Müttern und Vätern bestimmt. Das hat Einfluß auf die Bildung von Charakter und Wertesystem sowie auf die Gesamtentwicklung der Kinder. Die sozialen Probleme der Familien wie des Viertels werden über die Kinder so zu Problemen der Schule.«

(16. Dezember 2017)




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