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Mittwoch, 29.5., 11 Uhr ist der 2024er Saisonauftakt fĂŒr die Helle Stunde mit Kultur. Fortan ist an jedem Mittwochvormittag der Potsdamer Platz der Treffpunkt der Wahl. Da das Viertel Rock‘n’Roll ist, beginnen wir mit einem Konzert von The Rock’n’Roll Trio (Foto). Die Band selbst ist seit 1992 »on the road« und spielt zur frĂŒhen Stunde die frĂŒhen Songs von Elvis, Buddy Holly, Little Richard u.a. in klassischer Dreierbesetzung ohne Schlagzeug. Die Wohnungsgesellschaften (WHG, 1893, AWO, TAG), die Stadt, die Sparkasse und die Deutsche Marktgilde unterstĂŒtzen die Kulturreihe. Ein absolut bemerkenswerter Verbund.


Do, 30. Mai, 14.30 Uhr: 2 neue Ausstellungen in der Galerie Fenster (Prignitzer Str. 50): »Barfuß ĂŒber alle Berge«, ausgewĂ€hlte Arbeiten des Wettbewerbs zum Kinder- und Jugendillustrationspreis »Bernhard«, und die Installation »Kellersession – dirty Track« von Jana Debrodt.


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Im Brandenburgischen Viertel gingen in den vergangenen Jahren viele die Kiez-Landschaft prÀgende BÀume verloren.
Oft waren es Pappeln oder andere schnellwĂŒchsige Baumarten, die das Ende ihrer Lebenszeit erreicht hatten.
Zuweilen fielen der KettensĂ€ge aber auch vitale BestĂ€nde zum Opfer, wie im Januar 2014 in den Außenanlagen der Grundschule SchwĂ€rzesee (siehe: MAXE Nr. 2/2014 und »Barnimer BĂŒrgerpost", Nr. 1/2014). In dem Waldstreifen entlang der Brandenburger Allee, bestehend aus etwa 70 Jahre alten Kiefern, klafft seitdem eine breite LĂŒcke.
FĂŒr den Bau des neuen Hortes auf dem GelĂ€nde der beiden abgerissenen Schulen will man diesen Fehler nicht wiederholen. Der Erhalt des Baumbestandes gehörte hier zu den Vorgaben fĂŒr den stĂ€dtebaulichen Wettbewerb (siehe: »Wettbewerb fĂŒr Hortneubau«)

BĂŒrgerbeteiligung noch bis zum 29. Januar:
»GrĂŒn- und FreiflĂ€chenkonzept«

maxe. »Die Stadt Eberswalde steht durch das prognostizierte Wachstum des Berliner Umlandes und als Stadt der zweiten Reihe vor neuen Herausforderungen«, verkĂŒndete Anfang Januar die Pressestelle der Stadtverwaltung Eberswalde. Die zunehmende Bebauung von BrachflĂ€chen gefĂ€hrdet inzwischen »eine ausreichende Freiraumversorgung der Bevölkerung«. Diese gelte es zu sichern und »Biotopverbundsysteme im Siedlungsgebiet zu bewahren«. Ebenso wĂŒrden »die Folgen des Klimawandels durch FrĂŒhjahrstrockenheit, lĂ€ngere Hitzeperioden oder StarkregenfĂ€lle deutlicher spĂŒrbar, wodurch ebenfalls neue Anforderungen an das StadtgrĂŒn gestellt werden«.

Das Stadtentwicklungsamt hat deshalb die »gruppe F Landschaftsarchitekten Bauermeister PĂŒtz Kleyhauer Backhaus« damit beauftragt, ein »kompaktes« GrĂŒn- und FreiflĂ€chenentwicklungskonzept zu erarbeiten. Stadtverordnete und Stadtverwaltung sollen damit in die Lage versetzt werden, »die vorhandenen stadtbildprĂ€genden GrĂŒnstrukturen zu erhalten, sie entsprechend den BedĂŒrfnissen der Bevölkerung nachhaltig zu entwickeln und ihre Vernetzung zu aktivieren«.

In dem Konzept werden zudem Leitlinien fĂŒr den Umgang mit »GrĂŒn in der Stadt« formuliert, die neben der Aufwertung des Wohnumfeldes und der Ortsbildgestaltung, die Förderung eines ausgewogenen Innenstadtklimas sowie die funktionierende Vernetzung von LebensrĂ€umen zur Sicherung der BiodiversitĂ€t zum Inhalt haben. Die »relevanten GrĂŒnflĂ€chen der Stadt« seien systematisch bewertet worden. Entwicklungspotentiale und -ziele werden dargestellt und das Konzept gibt praktisch anwendbare Handlungsempfehlungen, insbesondere zur FlĂ€chenbewirtschaftung.

In der Zeit vom 11. Januar 2021 bis zum 29. Januar 2021 besteht nun die Möglichkeit, den Entwurf des Konzeptes auf der Homepage der Stadt Eberswalde einzusehen. In diesem Zeitraum können Anmerkungen sowie Hinweise an die nachfolgenden Adressen gerichtet werden:

Das Konzept liegt vom 11. bis zum 29. Januar 2021 online zur Einsichtnahme aus und kann unter www.eberswalde.de/start/stadtentwicklung/aktuelles/buergerbeteiligungen heruntergeladen werden.

(12. Januar 2021)




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