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Frühling

An geschützten Stellen entfalten sie inzwischen ihre Farbenpracht, in diesem Jahr etwas später als im allgegenwärtigen Klimawandel zu erwarten war. Leider ist die Blütenpracht nur etwas für das Auge. Als Futter für die Bienen und andere Insekten taugen die Forsythien leider nicht. Hier besitzen die Weidenkätzchen oder andere heimische Frühblüher deutliche Vorteile.

Den Monatsplan März der Begegnungsstätte »Silberwald«
(Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF, 2,7 Mb) und die Vorausschau auf den April hier (PDF, 1,9 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Zwei Drittel wohnen hier

maxe. Im Dezember 2016 lebten insgesamt etwa 1.100 geflüchtete Menschen in der Stadt Eberswalde, davon circa 700 im Brandenburgischen Viertel. Dies teilte Barbara Bunge, Referentin für Soziale Angeleiten in der Stadtverwaltung Eberswalde, auf Nachfrage mit. Das heißt, unser Kiez, in dem rund ein Sechstel der Eberswalder wohnen, beherbergt etwa zwei Drittel der Menschen, die nach ihrer Flucht vor Krieg, Not und Unterdrückung in der Welt in Eberswalde untergekommen sind.

Inzwischen gibt es im Viertel drei Wohnverbünde, in denen Anfang Dezembeer insgesamt 414 Personen untergebracht waren. Im ältesten Wohnverbund in den Gebäuden der Wohnungsbaugenossenschaft in der Straße Zum Schwärzesee wohnen 167 Menschen. 221 sind es im Wohnverbund in der Potsdamer Allee (Wohnblock der städtischen Wohnungsgesellschaft WHG. Weitere 26 Personen leben im Wohnverbund des Buckow e.V. in der Spreewaldstraße.

Etwa 300 ehemalige Flüchtlinge konnten inzwischen im Kiez eigene Wohnungen beziehen. Genaue Zahlen gibt es hier nicht, weil sie nach Erhalt einer befristeten oder dauernden Aufenthaltserlaubnis nicht mehr der Registrierung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz unterliegen.

(16. Januar 2017)




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