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Frühling

An geschützten Stellen entfalten sie inzwischen ihre Farbenpracht, in diesem Jahr etwas später als im allgegenwärtigen Klimawandel zu erwarten war. Leider ist die Blütenpracht nur etwas für das Auge. Als Futter für die Bienen und andere Insekten taugen die Forsythien leider nicht. Hier besitzen die Weidenkätzchen oder andere heimische Frühblüher deutliche Vorteile.

Den Monatsplan März der Begegnungsstätte »Silberwald«
(Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF, 2,7 Mb) und die Vorausschau auf den April hier (PDF, 1,9 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Am 25. April, dem TAG DES BAUMES, pflanzte der Barnimer Baumexperte Dr. Andreas Steiner gemeinsam mit dem MAXE-Redakteur Gerd Markmann in der Prenzlauer Straße eine dritte MAXE-Linde.

Pflanzaktion im Kiez zum Tag des Baumes:
MAXE-Linde Nummer Drei

maxe. Der 25. April ist der Tag des Baumes. In der Prenzlauer Straße kam aus diesem Anlaß die dritte MAXE-Linde in den Boden. Ex-Ortsvorsteher Carsten Zinn, der in der Eberswalder Stadtverordnetenversammlung die Fraktion Alternatives Wählerbündnis Eberswalde anführt, lobte die bürgerschaftliche Initiative der MAXE-AG.

Wie vor einem Jahr half der Barnimer »Baumpapst« Dr. Andreas Steiner beim Pflanzen. Er begutachtete zugleich die Wuchsfreude der beiden 2015 gepflanzten Linden.

Am 25. April 2015 beging MAXE den Tag des Baumes erstmals mit einer eigenen Pflanzaktion im Kiez. Zwei kleine Linden ersetzten in der Prenzlauer Straße einen Baum, der im August 2012 einem Sturm zum Opfer fiel sowie einen zweiten, der bei einer »Pflegeaktion« abgeschnitten wurde.
MAXE wollte damals ein Zeichen setzen gegen den am 17. April 2015 im Wandlitzer Ortsteil Klosterfelde erfolgten Kahlschlag einer Allee mit 80 hundertjährigen Linden. Die dort gefällten Bäume waren zu einem großen Teil noch sehr vital. Zu kritisieren war besonders, daß die Bäume in Klosterfelde ohne jede Notwendigkeit mitten in der Vegetationsperiode gefällt wurden. Mitte April sind viele geschützte Vogelarten bereits mitten im Brutgeschäft.

Am Standort der diesjährigen Pflanzung stand bis Juni 2015 ein Eschen-Ahorn. Nach dem Frühjahrsaustrieb blieb die halbe Baumkrone kahl und weitere Pflegemaßnahmen, um den Baum noch ein oder zwei weitere Jahre zu halten, erschienen zwecklos. Die Baumverantwortlichen der Stadtverwaltung ordneten den Eschen-Ahorn daher als »Gefahrenbaum« ein und veranlaßten die Fällung.

Die Eschen-Ahorne in der Prenzlauer Straße haben mittlerweile ihr Grenzlebensalter von rund 50 Jahren fast erreicht. Daher ist hier in den nächsten Jahren mit weiteren absterbenden Bäumen zu rechnen. Die Baumverantwortliche der Stadt Christin Zierach hatte angeregt, daß in der Straße auch künftig Linden nachgepflanzt werden, um in der Zukunft wieder eine artengleiche Baumreihe zu haben. Zumal drei weitere schon etwas größere Linden die Baumreihe zur Strausberger Straße hin beschließen.

(26. April 2016)

Siehe auch: hier




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