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Donnerstag, 20. August, 19 Uhr, Prignitzer Str. 50: Anläßlich seiner aktuellen Ausstellung POP ART ist der Hallenser Künstler Moritz Götze zum Gespräch zu Gast in der Galerie Fenster.
Der 1964 in Halle (Saale) geborene Künstler arbeitet seit 40 Jahren freischaffend. Er paßt künstlerisch in keine Schublade, fügt Einflüsse aus Pop Art, Comic und der Vergangenheit zu einem unverwechselbaren Werk.
Der Abend hält zudem ein Konzert des Duos von Chad Popple & Jörg Hochapfel bereit und dazu wird im Kabinett die Ausstellung »1.000 x Guten-Morgen-Eberswalde - 20 Fotos aus 20 Jahren« eröffnet.

Den Monatsplan August der Begegnungsstätte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 1,5 Mb).

Selbst in Erinnerung an 1970 von Moritz Götze (2023)

Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

BÜRGERBUDGET verbesserungswürdig

Die Kriterien für Ideen und Projekte müssen geändert werden, damit alle Bürger etwas davon haben!

Am 21. Oktober 2014 stimmten ca. tausend Eberswalder in einer überaus aufwendigen Veranstaltung über Projektideen ab, die von Bürgern zuvor eingereicht worden waren. Die Vorgabe der Stadtverwaltung, diesmal keine Kriterien für vorgeschlagene Projekte zu bestimmen, erwies sich als Bumerang: Gewonnen hat der Studentenclub, die Grundschule, ein Sportverein und ein Theaterprojekt.

Dem Theaterprojekt kann man zugute halten, dass jeder Eberswalder in den möglichen Genuss einer Veranstaltung kommen kann. Jedoch von der Schalldämmung des Studentenclubs haben nur wenige Party-Studenten etwas und außerdem wäre es eine normale Aufgabe der WHG oder HNE, dafür zu sorgen, dass Nebenmieter nicht belästigt werden.

Auch das Gartenhäuschen der Grundschule fällt normalerweise in die Zuständigkeit der Finanzierung durch die Stadt Eberswalde. Wird hier der Bürgerhaushalt genutzt, um den allgemeinen Haushalt zu kürzen? Und Sportvereine haben ein großes Aktivierungs-Potential seiner Mitglieder, das ist klar: Sie landen regelmäßig auf den Siegerplätzen. Aber auch davon haben die meisten Eberswalder keinen Gewinn!

Mit dieser Aufwertung von Sonderinteressen muss Schluss sein! Ein vorgeschlagenes Projekt muss einer allgemeinen Mehrheit zugute kommen. Und das Prozedere der Abstimmung muss generell geändert werden, damit auch ältere Menschen und Berufstätige daran teilnehmen können.

Ein BÜRGERHAUSHALT für alle, nicht nur für geschlossene Gesellschaften!!!

Jürgen Gramzow (23. November 2014)




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