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Der »Bürgerrat« für die Beteiligung am neuen Integrierten Entwicklungskonzept (IEK) für das Brandenburgische Viertel kommt am 25. Februar und am 26. März, jeweils von 17 bis 20 Uhr im Hort Kinderinsel in der Kyritzer Straße 17 zusammen. Siehe auch hier.

Bericht von der Trauerfeier zur Schließung von SVKE/Eberswalder Wurst, jetzt mit Video incl. der Reden von Thomas Gädicke und Uwe Ledwig.

Kraniche ziehen. Der Frühling naht.

Den Monatsplan März der Begegnungsstätte »Silberwald«
(Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 2,9 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Beschäftigungschancen im Kiez

maxe. Im Brandenburgischen Viertel gibt es seit Anfang des Jahres ein neues Projekt, mit dem gesellschaftlich Benachteiligte ihre Chancen für eine lohnabhängige Beschäftigung verbessern können. Das von der Bildungseinrichtung Buckow e.V. getragene Projekt mit dem schlichten Namen »Beschäftigungschancen – im Sozialraum mit den Familien« unterstützt Menschen, die von Alg2 leben müssen, bei ihrer beruflicher Neuorientierung und begleitet den Familienalltag.

»Wir möchten etwas gemeinsam gestalten und die Teilnehmer in eine Beschäftigung oder in Bildungsmaßnahmen integrieren«, sagen die beiden Ansprechpartnerinnen Katja Knöfel (tel. 0174/9955005) und Gabi Melzow (0175/8138117). Hierbei werden die Teilnehmer 12 Monate lang begleitet. Jene, denen sich keine berufliche Perspektive bietet, begleitet das Projekt bei der Integration in Sozialraumprojekte oder Ehrenamtstätigkeiten in den Kommunen. Für diese auf 24 Monate angelegte Hilfe kann man sich sofort entscheiden oder nachdem die erste Variante erfolglos blieb. Als weitere Möglichkeit gibt es auch konkrete Hilfe für individuelle Problemlagen.

Neben der Nutzung vorhandener Sozialraumprojekte werden im Rahmen des Projekts »Beschäftigungschancen« auch eigene Initiativen entwickelt, wie ein Generationencafé und ein regelmäßiger offener Treff.

Zu finden ist das Projekt, das aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg finanziert wird, in der Spreewaldstraße 20-22. Die Vermittlung in Variante 1 läuft über das Jobcenter, während die Anmeldung zur niederschwelligeren Ehrenamtsvariante direkt bei den Projektbetreuern erfolgen kann.

(24. Februar 2016)




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