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Sprecherrat entscheidet
Sechs Förderanträge sind gestellt
maxe. Nachdem der Sprecherrat im Umlaufverfahren bereits einer Förderung für die Gestaltung des material-Containers auf dem Hof der Schwärzesee-Grundschule zugestimmt hat, stehen sechs weitere Anträge auf der Tagesordnung der Sprecherratssitzung am 18. Juni, die um 17 Uhr in der Galerie Fenster in der Prignitzer Straße 50 beginnt.
Der Sportverein Motor will, nachdem bereits zwei Seiten der Sporthalle an der Potsdamer Allee gestaltet wurden, nun die Stirnseite ebenfallsaufwerten. »Eine verfügbare Bodenfläche wird, unter der Hinzunahme und Beteiligung von Kindern, gestaltet«, heißt es im Antrag. Dies erfolge in Abstimmung mit der Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Stadt Eberswalde, wofür ein Vor-Ort-Termin vorgesehen ist. Der Antrag beinhaltet die Kosten für den Künstler sowie die notwendigen Verbrauchsmaterialien. Beantragt ist eine Gesamtsumme von 27.115,91 Euro.
Der Förderverein der Kita »gestiefelter Kater« möchte, um Eltern besser erreichen zu können, einen Podcast produzieren, der sich mit Themen des Aufwachsens im Brandenburgischen Viertel befaßt. Vorerst sollen drei Folgen produziert werden, eine »Marke« entwickelt und Werbeträger hergestellt werden. Sukzessive sollen Themen und Gäste hinzukommen und zu aktuellen Themen können Eltern dem Podcast der Kita Ihrer Kinder lauschen. Dies steigere den Kontakt zu den Eltern, als auch die Identifikation der Familien mit dem BV. Hierfür sind 4.659,68 Euro vorgesehen.
Schortie Scheumann möchte einen Wasseranschluss installieren und hat ein Projekt zusammen mit einem Bildhauer initiiert. Dafür hat er 250 Euro aus dem Aktionsfonds beantragt.
Die GLG möchte die bereits in der Innenstadt angebotenen Vorträge zu wichtigen medizinischen Themen auch im BV anbieten und zur Verfügung stellen. Vorerst ist die Durchführung von zwei Vorträgen beantragt. Die GLG erbringt Eigenleistungen, die Kosten fallen vor allem für Werbezwecke an. Der Antrag hat eine Gesamtsumme von 4.725,00 Euro an.
Die AWO will mit dem Projekt »Speisesaal« die Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner zur Verbesserung des Angebotes des Speisesaals sowie um die Steigerung des Bekanntheitsgrads nutzen. Dafür soll zunächst eine Befragung durchgeführt werden. Daran anschließend werden erste Ergebnisse des festgestellten Bedarfs bzw. der eingebrachten Ideen und Vorschläge umgesetzt. Hier sind Kosten in Höhe von 7.496,24 Euro veranschlagt.
Im sechsten Förderantrag des im Kiez tätigen Büro Blau ist mit »Nachbarschaftskomitee« überschrieben. Es ist geplant, die Nutzung der Freifläche an der Nauener Straße partizipativ zu entwickeln. Die Ergebnisse der bereits durchgeführten Befragung fließen dort ein. Der Antrag hat eine Gesamtsumme von 6.995,60 Euro.
(18. Juni 2026)
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