Kiezmagazin für das Brandenburgische Viertel
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Montag, 9.11., 16.15 Uhr: Stolpersteinführungen mit Silvia Jeschke und Doreen Klitzte (Weinberg-
straße 13), Ellen Grünberg (am Drachenkopf, Georg-Herwegh-Str.) sowie Claudia Schlüter (Eisenbahnstzr. 40/Gert-Schramm-Platz).

Montag, 9.11., 18 Uhr, Gedenkort in der Goethestraße: Gedenken an die Opfer der Pogromnacht vom
9. November 1938. Gedenkworte von Bürgermeister Götz Herrmann und Priester i.R. Jürgen Buro (Ökum. AK). Vorstellung des Schicksals der Familie Feintuch durch die Initiative »Al tishkach – Vergiß nicht«.

Die Monatspläne November und Dezember der Begegnungsstätte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 1,4 Mb).
Anmerkung: »Da wir Ende des Jahres umziehen, endet unser Angebot dieses Jahr mit unserer Weihnachtsfeier! Wir halten Sie auf dem Laufenden, ab wann und wo wir Ihnen im Jahr 2027 zur Verfügung stehen.« (Sonja Naima Ghrairi, Projektleitung Begegnungsstätte Silberwald)

Die »Kopfwäsche« von Peter Fritzsche präsentiert sich seit einiger Zeit mit gesäuberten Sockel und einem neuen Informationsschild.

Sonntag, 8. November, 11 Uhr, Prignitzer Str. 50: 9. KUNSTspazier-
gang
. Die Künstlerin Gudrun Sailer führt durch das Viertel und stellt ein neues Kunstwerk vor, die im Frühjahr aufgestellte kinetische Skulptur von Michael Hischer. Weitere Informationen, gibt es hier.


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Ab dem 1. April 2025 ist die Kiez-Sparkasse am Potsdamer Platz nur noch mittwochs und freitags geöffnet.

Kein Aprilscherz mit der Kiez-Sparkasse:
Reduzierte Öffnungszeiten

maxe. Ab dem 1. April 2025 hat die Sparkassenfiliale am Potsdamer Platz nur noch am Mittwoch und am Freitag geöffnet, jeweils von 9 bis 12 Uhr. Die Öffnungszeiten am Montag fallen ersatzlos weg.

Dies teilte Knut Hinze vom Vorstandsstab der Sparkasse Barnim dem Stadtverordneten Carsten Zinn auf Nachfrage mit.

»Unsere Entscheidung«, so Hinze, »resultiert aus der Tatsache, daß sich die Anzahl der in der Geschäftsstelle geführten Privatgirokonten vom Jahr 2021 bis jetzt halbiert hat und wir unsere personellen sowie technischen Ressourcen über alle Geschäftsstellen optimal einsetzen wollen.« Hinzu komme als Auslöser, daß ein langjähriger Mitarbeiter der Geschäftsstelle im Brandenburgischen Viertel in Rente geht.

Im übrigen versichert Knut Hinze: »Selbstverständlich haben wir die abgewanderten Kunden nicht verloren, sondern betreuen diese aktiv und vorrangig in der Geschäftsstelle Finow sowie in der Hauptstelle weiter«.

Carsten Zinn vermutet, daß diese Entscheidung »bei bestimmten Personengruppen garantiert keine Begeisterungsstürme auslösen« werde. Er sei sehr gespannt, ob und wie sich der Stadtseniorenbeirat und der neue Beirat zur Teilhabe und Integration von Menschen mit Behinderungen zu der am 1. April geltenden neuen Situation positionieren werden.

(19. März 2025)




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