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Der »Bürgerrat« für die Beteiligung am neuen Integrierten Entwicklungskonzept (IEK) für das Brandenburgische Viertel kommt am 25. Februar und am 26. März, jeweils von 17 bis 20 Uhr im Hort Kinderinsel in der Kyritzer Straße 17 zusammen. Siehe auch hier.

Bericht von der Trauerfeier zur Schließung von SVKE/Eberswalder Wurst, jetzt mit Video incl. der Reden von Thomas Gädicke und Uwe Ledwig.

Der Frühling naht.

Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Mitarbeiter des städtischen Bauhofs pflanzten am 16. Dezember Feldahorne in der Oderbruchstraße. Feldahorn gilt als hitze- und trockenheitsverträglich und somit als Beitrag zur klimaresilienten Stadtentwicklung. Städtische Baumpflanzungen

maxe. »Die Stadt Eberswalde setzt ihr Engagement für ein grüneres und klimaangepaßtes Stadtbild fort. In der Wintersaison 2025/2026 pflanzt der städtische Bauhof insgesamt 60 Bäume und 66 Sträucher im gesamten Stadtgebiet.« So heißt es in einer Mitte Dezember verbreiteten Pressemitteilung der Eberswalder Stadtverwaltung.

Auch das Brandenburgische Viertel erhält neue Bäume. »In der Oderbruchstraße«, heißt es in der Mitteilung, »werden die neu gestalteten Wohngebäude der Wohnungsgenossenschaft Eberswalde 1893 eG durch Feldahorne ergänzt«. Tatsächlich geschah dies bereits am 16. Dezember, als die Witterungsbedingungen noch Baumpflanzungen zuließen.

Als weitere Schwerpunkte nennt die städtische Pressestelle die Begrünung in der Fritz-Weineck-Straße, wo im Zuge des Straßenausbaus Winterlinden gesetzt werden, und im neu errichteten Bärbel-Wachholz-Weg in Finow, wo Spitzahorne gepflanzt werden.

»Alle ausgewählten Baumarten«, so die Pressestelle, »sind einheimisch, standortgerecht und gelten als besonders hitze- und trockenheitsverträglich – ein wichtiger Beitrag zur klimaresilienten Stadtentwicklung«.

Im weiteren erhält auch der Waldfriedhof im dortigen Kirschgarten zusätzliche Zierkirschen, die den Bereich optisch aufwerten sollen. Außerdem werden Beerensträucher und insektenfreundliche Blütensträucher auf dem Gelände verschiedener Kitas und auf Spielplätzen gepflanzt. »Diese sorgen nicht nur für ein attraktiveres Umfeld, sondern leisten auch einen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt.«

Finanziert wird die Maßnahme vollständig aus städtischen Haushaltsmitteln.

(10. Januar 2026)




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