Begegnungscafé Frankfurter Allee:
Eine Erfolgsgeschichte
maxe. Seit der Eröffnung des Begegnungscafes gibt es im Brandenburgischen Viertel einen weiteren wichtigen zentralen Ort, der zum Verweilen und Begegnen einlädt. »Die große Akzeptanz und Nachfrage haben selbst uns im Positiven überrascht«, schreiben die Initiatoren von der AWO, in deren Pflegeheim das Begegnungscafé angesiedelt ist. Besonders positiv falle auf, daß das Angebot von allen Altersgruppen angenommen wird. »Somit sehen wir die erste und wahrscheinlich wichtigste Hürde des Begegnungscafés, das seit etwa einem Jahr aus Mitteln des Programms Sozialer Zusammenhalt (vorher »Soziale Stadt«) gefördert wird, als genommen an.
Auch in den vergangenen Wintermonaten erfreute sich das Begegnungscafé besonders an den Wochenenden einer großen Nachfrage. Auch für kleinere Geburtstagsrunden oder Weihnachtsfeiern wurde das Café genutzt. Dadurch integriere sich der Ort natürlich in das Leben vieler Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers.
»Wir möchten das Angebot auch im kommenden Jahr qualitativ noch steigern«, heißt es in einem neuen Förderantrag, über den kürzlich der Kiez-Sprecherrat beriet. So soll beispielsweise der Sonnenschutz auf der Terrasse erneuert werden. Zukünftig werden die Öffnungszeiten saisonal variieren, da wir doch deutliche Unterschiede in den Besucherzahlen feststellen müssen. In den Sommermonaten sind Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag geplant. Im Winter dahingegen wird eine Öffnung von Donnerstag bis Sonntag anvisiert. Immer von 14-18 Uhr.
»Es ist uns ein Anliegen, weiterhin sozialverträgliche Preise aufzurufen. Dabei ist die finanzielle Hilfe durch Sie als Fördermittelgeber eine große Unterstützung«, heißt es im Antrag. Insgesamt trage das AWO Begegnungscafe wie gehofft dazu bei, die Lebensqualität im Stadtteil zu steigern. Der Sprecherrat sah das ebenso und stimmte dem Förderantrag zu.
(19. März 2025)
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