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Sonntag, 15.2., 14 Uhr, Prignitzer Str. 50: Vernissage der neuen Ausstellungen in der Galerie Fenster: »Maramures«, Fotografien von Axel Heller , und »Gesundbrunnen - Chorin«, Zeichnungen von DAG. Beide Künstler sind anwesend, musikalisch umrahmt von Bernhard Meyer (E-Bass).

Der »Bürgerrat« für die Beteiligung am neuen Integrierten Entwicklungskonzept (IEK) für das Brandenburgische Viertel kommt am 25. Februar und am 26. März, jeweils von 17 bis 20 Uhr im Hort Kinderinsel in der Kyritzer Straße 17 zusammen. Siehe auch hier.

Der Frühling naht.

Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Wird der Wohnblock in der Rheinsberger Straße demnächst aus dem Dornröschenschlaf geholt?

Ehemaliger Bahn-Wohnblock in der Rheinsberger Straße:
Ende des Dornröschenschlafs?

Seit vielen Jahren besticht der inzwischen einsam in der Flur stehende Wohnblock in der Rheinsberger Straße vor allem durch seinen Leerstand. Einst hatte die Deutsche Bahn das Haus aus den Beständen der DDR-Reichsbahn übernommen – und sich nicht weiter darum gekümmert, nichtmal um um eine Abrißförderung. Irgendwann war dann auch der letzte Mieter ausgezogen.

Schließlich erbarmte sich die Chorona-Immobiliengesellschaft von Steffen Branding und erwarb den Wohnblock, vermutlich zu sehr günstigen Konditionen. Doch bevor hier Pläne zur weiteren Nutzung heranreifen konnten, entschied sich Branding für einen grundsätzlichen Wandel seiner Geschäftspolitik. Bereits seit 2018 gehört Chorona zur Stiftung Preußischer Liegenschaften, die sich 2021 weitgehend aus Eberswalde zurückzog und einen Großteil des Eberswalder Wohnungsbestandes an die Unternehmensgruppe Becker & Kries veräußerte. Ob der leerstehende Wohnblock in der Rheinsberger Straße in diesem Zusammenhang ebenfalls an Becker & Kries ging, wurde nicht kommuniziert.

Inzwischen ist zumindest klar, daß auch hier der Eigentümer wechselte. Dies bestätigte die Eberswalder Baudezernentin Anne Fellner im Februar auf Nachfrage des Stadtverordneten Carsten Zinn. Die Verwaltung habe »bereits mit dem neuen Eigentümer Kontakt aufgenommen«, so Fellner. Dieser plane, »den Wohnblock für Wohnen zu reaktivieren und Mittel für den sozialen Wohnungsbau zu beantragen«. Namen nannte die Dezernentin nicht.

Becker & Kries zeichnen für den Wohnblock in der Rheinsberger Straße nicht verantwortlich, fand Carsten Zinn heraus. Im Internet sei hingegen eine Rheinsberger Straße GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin zu finden.

Anna Fröhlich – 19. März 2023 (bearbeitet am 20.3.23)




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