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Sonntag, 6. September, 11 Uhr, Prignitzer Straße 50: Zusätzlicher KUNSTspaziergang anläßlich der Summit Week der WG 1893. Die Künstlerin Gudrun Sailer führt durch das Viertel und der Weg führt u.a. zu den Mosaikplastiken von Anne Ochmann, zur kinetischen Skulptur von Michael Hischer, aber auch zu in Hauseingängen realisierten Arbeiten von Ina Abuschenko-Matwejewa, DAG, Gudrun Sailer und Henning Wagenbreth.

Mittwoch, 9. September, 11 Uhr, Potsdamer Platz: Helle Stunde mit Kultur.

Mittwoch, 9. September, 12-16 Uhrs lädt der Flohmarkt vor der Grundschule Schwärzesee zum Stöbern, Entdecken und Austauschen ein. Ob kleine Schätze, Lieblingsstücke oder nette Gespräche – ein Besuch lohnt sich! Siehe auch: hier.

Den Monatsplan September der Begegnungsstätte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 1,5 Mb).

Samstag, 12. September, 13-18 Uhr: Nach der wetterbedingten Absage im Juni kann die Fête de la Viertel nun endlich stattfinden. Ein buntes Familienfest mit zahlreichen Mitmachangeboten, Musik, Spiel, Kreativaktionen und vielen Möglichkeiten für Begegnung und Austausch.


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Die fleißigen Baumsäger aus Altenhof machten wieder einmal eine klasse Arbeit. Der letzte Alt-Baum fällt

maxe. Der Sprecher der »Initiative baumlos Bauen in der Stadt« (IbBiS) Lars Ziegler übermittelte heute der Geschäftsführung der Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow e.G. die »besten Grüße und Glückwünsche«.

IbBiS setzt sich nach Aussagen seines Sprechers seit mehreren Jahren sehr erfolgreich dafür ein, den lästigen Baumbewuchs möglichst nachhaltig aus allen städtischen Wohn- und Gewerbegebieten zu entfernen. Auf daß kein Laub mehr gefegt werden muß, Belästigungen durch Insekten ausbleiben und das nervende Gezwitscher diverser Kleinvögel nicht mehr die Morgenruhe stört.

Hintergrund der euphorischen Wortmeldung des IbBiS-Sprechers ist die Tatsache, daß es der WBG und einer zuverlässigen Baummörderfirma aus dem Eberswalder Umland am 12. Februar gelungen ist, den wohl letzten ausgewachsenen Baum (eine Birke) auf dem Grund und Boden der Genossenschaft im vorderen Bereich der Prenzlauer Straße in Rekordzeit abzusägen, zu schreddern und die Überreste vollständig abzutransportieren.

Lars Ziegler bedauert, daß die Bewohner der Prenzlauer Straße künftig wohl oder übel auf das anheimelnde Geräusch der Kettensägen verzichten müssen - es sind keine Bäume mehr da, die abgesägt werden können.

(12. Februar 2018)




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