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Die sonnige Seite

Mit Collec Tiv, dem Duo aus der Neustrelitzer Gegend, wechseln wir am Mittwoch, dem 1. Juli, und der 96. Ausgabe der Hellen Stunde mit Kultur auf die sonnigere Seite des Lebens. Die »schnelle musikalische Eingreiftruppe« bündelt im Programm Gassenhauer und Balladen, Jazz, Rock, Pop, auch Schlager und ein wenig Klamauk. Sie okkupieren Musik, die ihnen gefällt und versehen sie ihren eigenen Texten. Der Spaß beginnt um 11 Uhr am Vormittag auf dem Potsdamer Platz. Eintritt ist frei.

Den Monatsplan Juni der Begegnungsstätte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 1 Mb). Die Vorausschau auf den Monat Juli gibt es hier (PDF 1,6 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Der WBG-Aufsichtsratsvorsitzende Karl-Dietrich Laffin pflanzte am 25. April, dem TAG DES BAUMES, gemeinsam mit dem Baumexperten Dr. Andreas Steiner und dem MAXE-Redakteur Gerd Markmann in der Prenzlauer Straße zwei Linden.

Diese Linden-Allee in Klosterfelde gibt es nicht mehr.

Pflanzaktion im Kiez zum
TAG DES BAUMES am 25. April

Zwei Linden in der Prenzlauer Straße erinnern an die Allee in Klosterfelde, die am 17. April komplett gefällt wurde

Am Sonnabend, dem 25. April, ist der Tag des Baumes. MAXE beging in diesem Jahr diesen Tag mit einer Pflanzaktion im Kiez. Dabei wurden zwei Bäume ersetzt, von denen der eine in den vergangenen Jahren dem Sturm zum Opfer fiel und der andere bei »Pflegemaßnahmen« einfach mal so abgeschnitten wurde.

An der Pflanzaktion in der Prenzlauer Straße beteiligten sich der Barnimer »Baumpapst« Dr. Andreas Steiner und der Stadtverordnete und Vorsitzende des Aufsichtsrates der Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow e.G. Karl-Dietrich Laffin. Sie pflanzten zwei kleine Linden.

Baum des Jahres 2015 ist der Feldahorn. Wir haben uns aber bewußt für Linden entschieden, um damit zugleich ein Zeichen gegen den am 17. April im Wandlitzer Ortsteil Klosterfelde erfolgten Kahlschlag einer Allee mit 80 hundertjährigen Linden zu setzen. Die dort gefällten Bäume waren zu einem großen Teil noch sehr vital.

Besonders kritikwürdig ist die Tatsache, daß die Bäume ohne Notwendigkeit mitten in der Vegetationsperiode gefällt wurden. Es ist sehr wahrscheinlich, daß viele geschützte Vögel bereits mit ihrem Brutgeschäft begonnen hatten.
Deren Gelege sind nun zerstört worden.

Euer Maxe – 25. April 2015




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