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Die sonnige Seite

Mit Collec Tiv, dem Duo aus der Neustrelitzer Gegend, wechseln wir am Mittwoch, dem 1. Juli, und der 96. Ausgabe der Hellen Stunde mit Kultur auf die sonnigere Seite des Lebens. Die »schnelle musikalische Eingreiftruppe« bündelt im Programm Gassenhauer und Balladen, Jazz, Rock, Pop, auch Schlager und ein wenig Klamauk. Sie okkupieren Musik, die ihnen gefällt und versehen sie ihren eigenen Texten. Der Spaß beginnt um 11 Uhr am Vormittag auf dem Potsdamer Platz. Eintritt ist frei.

Den Monatsplan Juni der Begegnungsstätte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 1 Mb). Die Vorausschau auf den Monat Juli gibt es hier (PDF 1,6 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

Kiez-Aktionsfonds beschlossen

maxe. Die Abstimmung im Sprecherrat »Soziale Stadt« endete mit einem einstimmigen Ergebnis. Auf der Sitzung am 13. April stimmten alle 8 anwesenden Mitglieder des Sprecherrates für den Antrag der Quartiersmanagerin Johanna Johne, einen Kiez-Aktionsfonds einzurichten.

Ab 1. Juli können Aktivitäten im Kiez unkompliziert mit bis zu 250 Euro bezuschußt werden. Antragsberechtigt sind nicht nur Vereine und Institutionen, sondern auch Einzelpersonen, die hier etwas tun wollen.
Insgesamt stehen in diesem Jahr 2000 Euro für den Aktionsfonds zur Verfügung, aus dem »soziokulturelle und gemeinschaftsstiftende Projekte« – so wird es im Fördermittelbürokratendeutsch formuliert – unterstützt werden sollen.

Grundlage für den Aktionsfonds bildet das 2012 von der Eberswalder Stadtverordnetenversammlung beschlossene »Verstetigungskonzept« für das Förderprogramm »Soziale Stadt«. Demnach wird es den Aktionsfonds auch in den Folgejahren geben.

Entsprechend dem Verstetigungskonzept will die Stadt bis zum Jahr 2019 jährlich 30.000 Euro für die Weiterführung des Programms »Soziale Stadt« im Brandenburgischen Viertel einsetzen.
Davon sind 24.000 Euro pro Jahr für die Finanzierung eines zusätzlichen »externen Quartiersmanagements« vorgesehen und 4.000 Euro als kommunaler Anteil für einen »Verfügungsfonds«, der zur Hälfte aus Drittmitteln bestehen muß. In den Aktionsfonds für kleinteilige Maßnahmen sollen pro Jahr jeweils 2.000 Euro fließen.

(13. April 2015)

siehe auch:
Sprecherrat »Soziale Stadt« tagt am 13.4.




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