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Vor der Sporthalle des SV Motor in der Potsdamer Allee haben Graffiti-KĂŒnstler ein begehbares Kunstwerk geschaffen. Einen Kurzclip kann durch Anklicken des Bildes aufgerufen werden.

Dienstag, 22. Sept., 18 Uhr, AWO-Speisesaal (Frankfurter Allee 24): Darmkrebs, Vorsorge, Behandlung und Nachsorge sowie Krebsoperationen mit dem Roboter sind Themen beim Medizinischen Dienstag. Referenten aus dem GLG Werner Forßmann Klinikum Sind Prof. Dr. med Axel Matzdorfff, PD Dr. med Sascha Weiß und PD Dr. med. habil Steffen Lebentreu. Eintritt frei.

Den Monatsplan September der BegegnungsstÀtte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 1,5 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

In vielen europĂ€ischen LĂ€ndern verkĂŒrzen SchĂŒler Freitags gelegentlich den Unterricht, um gegen den Klimawandel auf die Straße zu gehen. Hinter ihren Demonstrationen stehen mĂ€chtige Medienkonzerne mit wirtschaftlichem Einfluß. VordergrĂŒndig richten sich die Appelle zur Begrenzung von CO2-Emmissionen gegen die Politik der europĂ€ischen Regierungen. TatsĂ€chlich aber legen die europĂ€ischen Medien mit ihrer Berichterstattung den Grundstein fĂŒr Stimmungen gegen China und Indien, jederzeit abrufbar und fĂŒr einen Wirtschaftskrieg zu instrumentalisieren.
     China produziert viel fĂŒr den europĂ€ischen und US-amerikanischen Markt. Die Verhinderung von CO2-Emmissionen ist teuer und hatte fĂŒr diese Produktion lange keine PrioritĂ€t. Deshalb kommt kein anderes Land der Welt an die rund 29 Prozent heran, die China zur jĂ€hrlichen Freisetzung von CO2 beitrĂ€gt. Indien liegt mit sieben Prozent hinter den USA (16 Prozent) auf Platz drei. Chinesen und Inder hĂ€tten gerne einen Anteil am wirtschaftlichen Wohlstand der modernen Welt. Aber den gönnt ihnen nicht jeder. Die Forderung, die Menschheit möge ihren CO2-Ausstoss kĂŒnftig absenken, lĂ€uft darauf hinaus, EuropĂ€er und Nordamerikaner reich sowie Chinesen und Inder arm zu halten. »Fridays for Future« schĂ€rft den EuropĂ€ern ein, es wĂŒrde der Weltuntergang drohen, falls irgendjemand diese Logik in Zweifel zieht. Tatsache aber ist: Der Reichtum der Welt gehört allen Menschen – auch Asiaten und Indern. Je mehr Menschen am Wohlstand teilhaben, desto höher werden zunĂ€chst die CO2-Emmissionen. Daran werden auch Demonstranten, Politik und Medien in Europa nichts Ă€ndern.
     Dabei gibt es gibt einen Weg, der AtmosphĂ€re CO2 aktiv wieder zu entziehen. Die Idee ist simpel. Es muß das Wachstum von Pflanzen und damit die Photosynthese gefördert werden. Der höhere CO2-Anteil in der Luft fördert schon jetzt die BegrĂŒnung in weiten Teilen der Erde, wo genĂŒgend Wasser fĂŒr das Pflanzenwachstum verfĂŒgbar ist.
KIU SAO



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