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Frauentag

Sonntag, 8. MĂ€rz: Maxe wĂŒnscht allen Frauen und MĂ€dchen (und allen, die sich dafĂŒr halten) alles erdenklich Gute sowie vor allem Mut und Kraft im Kampf fĂŒr Gleichberechtigung und gegen die doppelte UnterdrĂŒckung und Ausbeutung, denen Frauen in dieser Gesellschaft ausgesetzt sind.

Bericht von der Trauerfeier zur Schließung von SVKE/Eberswalder Wurst, jetzt mit Video incl. der Reden von Thomas GĂ€dicke und Uwe Ledwig.

Der FrĂŒhling naht.

Den Monatsplan MÀrz der BegegnungsstÀtte »Silberwald«
(Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 2,9 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

In vielen europĂ€ischen LĂ€ndern verkĂŒrzen SchĂŒler Freitags gelegentlich den Unterricht, um gegen den Klimawandel auf die Straße zu gehen. Hinter ihren Demonstrationen stehen mĂ€chtige Medienkonzerne mit wirtschaftlichem Einfluß. VordergrĂŒndig richten sich die Appelle zur Begrenzung von CO2-Emmissionen gegen die Politik der europĂ€ischen Regierungen. TatsĂ€chlich aber legen die europĂ€ischen Medien mit ihrer Berichterstattung den Grundstein fĂŒr Stimmungen gegen China und Indien, jederzeit abrufbar und fĂŒr einen Wirtschaftskrieg zu instrumentalisieren.
     China produziert viel fĂŒr den europĂ€ischen und US-amerikanischen Markt. Die Verhinderung von CO2-Emmissionen ist teuer und hatte fĂŒr diese Produktion lange keine PrioritĂ€t. Deshalb kommt kein anderes Land der Welt an die rund 29 Prozent heran, die China zur jĂ€hrlichen Freisetzung von CO2 beitrĂ€gt. Indien liegt mit sieben Prozent hinter den USA (16 Prozent) auf Platz drei. Chinesen und Inder hĂ€tten gerne einen Anteil am wirtschaftlichen Wohlstand der modernen Welt. Aber den gönnt ihnen nicht jeder. Die Forderung, die Menschheit möge ihren CO2-Ausstoss kĂŒnftig absenken, lĂ€uft darauf hinaus, EuropĂ€er und Nordamerikaner reich sowie Chinesen und Inder arm zu halten. »Fridays for Future« schĂ€rft den EuropĂ€ern ein, es wĂŒrde der Weltuntergang drohen, falls irgendjemand diese Logik in Zweifel zieht. Tatsache aber ist: Der Reichtum der Welt gehört allen Menschen – auch Asiaten und Indern. Je mehr Menschen am Wohlstand teilhaben, desto höher werden zunĂ€chst die CO2-Emmissionen. Daran werden auch Demonstranten, Politik und Medien in Europa nichts Ă€ndern.
     Dabei gibt es gibt einen Weg, der AtmosphĂ€re CO2 aktiv wieder zu entziehen. Die Idee ist simpel. Es muß das Wachstum von Pflanzen und damit die Photosynthese gefördert werden. Der höhere CO2-Anteil in der Luft fördert schon jetzt die BegrĂŒnung in weiten Teilen der Erde, wo genĂŒgend Wasser fĂŒr das Pflanzenwachstum verfĂŒgbar ist.
KIU SAO



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