Kiezmagazin für das Brandenburgische Viertel
in Eberswalde
Kontakt zur ...

Archive: gedruckte Ausgaben

Online-Artikelarchiv
Problem gelöst

Das MĂŒllproblem am Heidewald-Eingang zur Schwedter Straße ist gelöst. Auf ganz einfache Weise: Bank weg, MĂŒlleimer weg. Was ja, meint der Kiez-Stadtverordnete Martin Hoeck, nicht schlimm sei, wenn der große Umbau bald erfolgt.
Siehe auch: »Von WasserstÀnden und Tauchtiefen«
und »Aufrichtige Ansprechpartner«

Den Monatsplan Juli der BegegnungsstÀtte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 1,6 Mb).


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

In vielen europĂ€ischen LĂ€ndern verkĂŒrzen SchĂŒler Freitags gelegentlich den Unterricht, um gegen den Klimawandel auf die Straße zu gehen. Hinter ihren Demonstrationen stehen mĂ€chtige Medienkonzerne mit wirtschaftlichem Einfluß. VordergrĂŒndig richten sich die Appelle zur Begrenzung von CO2-Emmissionen gegen die Politik der europĂ€ischen Regierungen. TatsĂ€chlich aber legen die europĂ€ischen Medien mit ihrer Berichterstattung den Grundstein fĂŒr Stimmungen gegen China und Indien, jederzeit abrufbar und fĂŒr einen Wirtschaftskrieg zu instrumentalisieren.
     China produziert viel fĂŒr den europĂ€ischen und US-amerikanischen Markt. Die Verhinderung von CO2-Emmissionen ist teuer und hatte fĂŒr diese Produktion lange keine PrioritĂ€t. Deshalb kommt kein anderes Land der Welt an die rund 29 Prozent heran, die China zur jĂ€hrlichen Freisetzung von CO2 beitrĂ€gt. Indien liegt mit sieben Prozent hinter den USA (16 Prozent) auf Platz drei. Chinesen und Inder hĂ€tten gerne einen Anteil am wirtschaftlichen Wohlstand der modernen Welt. Aber den gönnt ihnen nicht jeder. Die Forderung, die Menschheit möge ihren CO2-Ausstoss kĂŒnftig absenken, lĂ€uft darauf hinaus, EuropĂ€er und Nordamerikaner reich sowie Chinesen und Inder arm zu halten. »Fridays for Future« schĂ€rft den EuropĂ€ern ein, es wĂŒrde der Weltuntergang drohen, falls irgendjemand diese Logik in Zweifel zieht. Tatsache aber ist: Der Reichtum der Welt gehört allen Menschen – auch Asiaten und Indern. Je mehr Menschen am Wohlstand teilhaben, desto höher werden zunĂ€chst die CO2-Emmissionen. Daran werden auch Demonstranten, Politik und Medien in Europa nichts Ă€ndern.
     Dabei gibt es gibt einen Weg, der AtmosphĂ€re CO2 aktiv wieder zu entziehen. Die Idee ist simpel. Es muß das Wachstum von Pflanzen und damit die Photosynthese gefördert werden. Der höhere CO2-Anteil in der Luft fördert schon jetzt die BegrĂŒnung in weiten Teilen der Erde, wo genĂŒgend Wasser fĂŒr das Pflanzenwachstum verfĂŒgbar ist.
KIU SAO



Die zwölf neuesten Artikel im Direktzugriff:

22.07.2026 - Neue Ausstellungen zum Artikel ...
22.07.2026 - Sommer-Verlosung zum Artikel ...
22.07.2026 - Sommertour in den Kiez zum Artikel ...
17.07.2026 - »Aufrichtige Ansprechpartner« zum Artikel ...
16.07.2026 - Von WasserstÀnden und Tauchtiefen zum Artikel ...
14.07.2026 - »Auf ein Eis mit Kurt« zum Artikel ...
07.07.2026 - Helle Stunde: Das erste »Ferienspezial« zum Artikel ...
26.06.2026 - Absage der FĂȘte de la Viertel aufgrund extremer Hitze zum Artikel ...
18.06.2026 - Sprecherrat entscheidet zum Artikel ...
12.06.2026 - Radeln gegen Rassismus zum Artikel ...
11.06.2026 - Kontrollgang im »Heidewald« zum Artikel ...
08.06.2026 - LernEngel: Tag der Offenen TĂŒr zum Artikel ...


Archiv der MAXE-Druckausgaben

Alle Druckausgaben von MAXE, dem Kiezmagazin für das Brandenburgische Viertel, die 2012 bis 2014 im Kiez verteilt wurden, sind im Archiv als PDF abrufbar.

Hier geht's zum Archiv: MAXE gedruckt


Eberswalde © 2015-2025 AG MAXE
Impressum

Besucher
(seit 16.1.24):
Besucherzähler