Kiezmagazin für das Brandenburgische Viertel
in Eberswalde
Kontakt zur ...

Archive: gedruckte Ausgaben

Online-Artikelarchiv
Notiert
Sporthalle des SV Motor in der Potsdamer Allee.

Den Monatsplan Oktober der BegegnungsstÀtte »Silberwald« (Spreewaldstr. 1) gibt es hier (PDF 2,7 Mb). Die Vorausschau auf die Monate November und Dezember gibt es hier (PDF 1,4 Mb).
Anmerkung: »Da wir Ende des Jahres umziehen, endet unser Angebot dieses Jahr mit unserer Weihnachtsfeier! Wir halten Sie auf dem Laufenden, ab wann und wo wir Ihnen im Jahr 2027 zur VerfĂŒgung stehen.« (Sonja Naima Ghrairi, Projektleitung BegegnungsstĂ€tte Silberwald)


Livestream der aktuellen Stadtverordnetenversammlung.

In vielen europĂ€ischen LĂ€ndern verkĂŒrzen SchĂŒler Freitags gelegentlich den Unterricht, um gegen den Klimawandel auf die Straße zu gehen. Hinter ihren Demonstrationen stehen mĂ€chtige Medienkonzerne mit wirtschaftlichem Einfluß. VordergrĂŒndig richten sich die Appelle zur Begrenzung von CO2-Emmissionen gegen die Politik der europĂ€ischen Regierungen. TatsĂ€chlich aber legen die europĂ€ischen Medien mit ihrer Berichterstattung den Grundstein fĂŒr Stimmungen gegen China und Indien, jederzeit abrufbar und fĂŒr einen Wirtschaftskrieg zu instrumentalisieren.
     China produziert viel fĂŒr den europĂ€ischen und US-amerikanischen Markt. Die Verhinderung von CO2-Emmissionen ist teuer und hatte fĂŒr diese Produktion lange keine PrioritĂ€t. Deshalb kommt kein anderes Land der Welt an die rund 29 Prozent heran, die China zur jĂ€hrlichen Freisetzung von CO2 beitrĂ€gt. Indien liegt mit sieben Prozent hinter den USA (16 Prozent) auf Platz drei. Chinesen und Inder hĂ€tten gerne einen Anteil am wirtschaftlichen Wohlstand der modernen Welt. Aber den gönnt ihnen nicht jeder. Die Forderung, die Menschheit möge ihren CO2-Ausstoss kĂŒnftig absenken, lĂ€uft darauf hinaus, EuropĂ€er und Nordamerikaner reich sowie Chinesen und Inder arm zu halten. »Fridays for Future« schĂ€rft den EuropĂ€ern ein, es wĂŒrde der Weltuntergang drohen, falls irgendjemand diese Logik in Zweifel zieht. Tatsache aber ist: Der Reichtum der Welt gehört allen Menschen – auch Asiaten und Indern. Je mehr Menschen am Wohlstand teilhaben, desto höher werden zunĂ€chst die CO2-Emmissionen. Daran werden auch Demonstranten, Politik und Medien in Europa nichts Ă€ndern.
     Dabei gibt es gibt einen Weg, der AtmosphĂ€re CO2 aktiv wieder zu entziehen. Die Idee ist simpel. Es muß das Wachstum von Pflanzen und damit die Photosynthese gefördert werden. Der höhere CO2-Anteil in der Luft fördert schon jetzt die BegrĂŒnung in weiten Teilen der Erde, wo genĂŒgend Wasser fĂŒr das Pflanzenwachstum verfĂŒgbar ist.
KIU SAO



Die zwölf neuesten Artikel im Direktzugriff:

26.10.2026 - 9. KUNSTspaziergang mit Gudrun Sailer zum Artikel ...
16.10.2026 - Galerie Fenster: Zwei Mal Fotografien zum Artikel ...
09.10.2026 - Mitmachen & Ausprobieren zum Artikel ...
17.09.2026 - »Qualifizierung« eines Platzes zum Artikel ...
16.09.2026 - Wasserattraktionen im Kiez zum Artikel ...
16.09.2026 - Herbstputz im Kiez und anderswo zum Artikel ...
14.09.2026 - Dialog "Mitmischen" und Theater Platten.Spiel.Traum zum Artikel ...
12.09.2026 - Ein schöner SpÀtsommertag zum Artikel ...
08.09.2026 - Eberswalder Nachhaltige NĂ€hwerke (ENN): Neue Runde ist gestartet zum Artikel ...
05.09.2026 - Heidewaldbetreiber verspricht eigene Nahversorgungs-Übergangslösung zum Artikel ...
02.09.2026 - Andere HĂ€ndler bleiben zum Artikel ...
01.09.2026 - Helle Stunde mit Kultur: Mensch, Monique! zum Artikel ...


Archiv der MAXE-Druckausgaben

Alle Druckausgaben von MAXE, dem Kiezmagazin für das Brandenburgische Viertel, die 2012 bis 2014 im Kiez verteilt wurden, sind im Archiv als PDF abrufbar.

Hier geht's zum Archiv: MAXE gedruckt


Eberswalde © 2015-2025 AG MAXE
Impressum

Besucher
(seit 16.1.24):
Besucherzähler