Rot markiert sind die aktuell geplanten Trinkwasserspender. Die blauen Symbole markieren Angebote in Geschäften oder öffentlich zugänglichen Einrichtungen, bei Bedarf Wasser zum Trinken zu bekommen. Die grünen Symbole stehen für »Kühle Orte«, wie sie auf dem »Hitzeportal« der Stadtverwaltung ausgewiesen sind. Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild.
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Wasserattraktionen im Kiez
maxe. Die Linksfraktion in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde hat eine seit vielen Jahren regelmäßig von der Fraktion Die PARTEI Alternative für Umwelt und Natur, insbesondere von deren sachkundiger Einwohnerin im Ausschuß für Stadtentwicklung, Wohnen und Umwelt, Peggy Siegemund, eingebrachten Forderung nach Wasserspendern auf dem Potsdamer Platz aufgegriffen und für die Stadtverordnetenversammlung am 24. September eine entsprechende
Beschlußvorlage formuliert.
»Die Verwaltung wird beauftragt, die Möglichkeiten der Errichtung von Wasserattraktionen (Wasserpumpen, Wasserbassins, Springbrunnen, Wasserspielplatz, Sprühnebelsäulen o.ä.) im Brandenburgischen Viertel zu prüfen«, heißt es im Beschlußtext. »Dabei sollen Standorte gefunden werden, die die Errichtung einer entsprechenden Anlage mit möglichst geringem Aufwand ermöglichen. Bestandteil der Prüfung soll auch die Nutzung von Regenwasserzisternen sein.«
Durch das Ergebnis der Voruntersuchungen sollen zudem weitere Möglichkeiten zur Stärkung der Klima Resilienz aufgezeigt werden.
»In diesem Stadtteil gibt es derzeit keine Wasserflächen bzw. Brauchwasserangebote im öffentlichen Raum«, heißt es in der Beschlußbegründung. »Neben Beschattung und Begrünung können entsprechende Einrichtungen sommerliche Hitze erträglicher machen. Denkbar wäre aus unserer Sicht eine Angliederung an Spielplätze oder Parkanlagen.«
Im Hitzeportal der Stadt werde für das Wohngebiet mit über 7.300 Einwohnern nur eine Parkanlage als »Kühler Ort« ausgewiesen. Von den fünf ausgewiesenen Trinkwasserpartnern kann aufgrund deren Öffnungszeiten nur eingeschränkt Hilfe angeboten werden.
»Wasserattraktionen wären eine Bereicherung im Viertel und könnten den Anwohnern Erleichterungen an heißen Tagen bringen.«
(16. September 2026)
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